(Fun) Facts über mich:

Hi, wie du weißt heiße ich Bianca. Du weißt auch, ich mache irgendwas mit Hunden. Ok. Du willst mich näher kennenlernen? Ich dachte mir, ich schreibe dir hier einmal ein paar persönliche Fakten über mich auf. Bonne Chance 😉

  • Ich glaube nicht an Besitz.
  • Ich habe Mitleid mit NAZIS. Denn wenn wir uns Nazis mal anschauen und fragen: „Warum bist du ein Nazi?“, dann antworten alle mit: „Ich habe das Gefühl, dass…“. Ist euch schon mal aufgefallen, dass Nazis sich immer VERUNSICHERT fühlen? Das kompensieren sie dann mit so schimpfenden Überhöhungstechniken gegen „die da oben“ oder „die von außen“ usw. Auch schlimm, sie fühlen sich nicht nur verunsichert, sondern auch noch wertlos. Deswegen haben Machtstrebende (übrigens ja auch nichts anderes als eine Selbstschutztechnik, diese Macht) auch immer leichtes Spiel mit ihnen. Ach Gottchen!
  • Ich liebe Kaffee. Also mittlerweile. Alter! Was gibt es viel SCHLECHTEN Kaffee!
  • Ich laufe zur Entspannung so viel wie möglich barfuß – auch im Winter, auch draußen. Hilft beim „WiederguteGefühlebekommen“! Wenn ich mich mal wieder tierisch über irgendwas aufgeregt habe, meistens, weil mich irgendwer oder irgendwas aufhält meine Ziele zu erreichen. Das fühlt sich an wie: jemand schleicht vor dir mit 40 Kmh durch die Stadt und du kannst nicht überholen.

Das bringt mich direkt zum nächsten. Denn…

  • …ich bin tierisch froh, dass ich KEINEN Motorradführerschein habe. Tatsächlich fahre ich gerne viel schnell und wenn die Geschwindigkeit unter 140 Kmh fällt, reagiert mein Gehirn mit Müdigkeit und mein Körper mit Frust. Man sieht, ich hätte mich sicherlich bereits totgefahren, hätte ich einen Motorradführerschein. Meine Leidenschaft für schnelles Fahren ist tatsächlich ein gefährliches Laster und ich gebe mir größte Mühe es einzudämmen und mich zurück zu halten. Genauso wie mit dem Zigarettenrauchen – trotzdem habe ich für ganz schlimme Momente eine Notfallpackung Kippen in der Tasche. Pro Jahr rauche ich also ungefähr eine Packung Gauloise.
  • Deswegen fahre ich zwar große, aber langsame Autos. Es muss ja schließlich auch alles reinpassen in so ein Auto: vier Kinder, x-Hunde, Einkauf, Reisetaschen…
  • Mein erster Berufswunsch war Popstar! Damals war ich gerade drei und Nena lief im WWF-Club beim ZDF.
  • Leider bin ich nicht in einem anderen Land geboren! Schade, denn sonst würde ich wahrscheinlich noch eine andere Sprache als Muttersprache sprechen können. Dann wäre ich vielleicht als Kind von französischen Eltern in Italien geboren und nach Deutschland ausgewandert. Aber hey, ich arbeite an meinem Italienisch.
  • Leider habe ich meinen Gameboy nicht mehr. Finde dafür aber immer noch Spiele in irgendwelchen Kisten. Ich hätte gerne wieder einen, aber so einen grauen und mit Super Mario.
  • Als Ausgleich zu meiner Familie, meinen Hunden, meiner Firma mache ich NICHTS – das ist schlecht und ich kann das hoffentlich ändern, denn mein Plan ist als weise 95 jährige Urgroßmutter an einem Sommertag beim Rasenmähen aus den Latschen zu kippen, während ich den Kuchen für den Besuch meiner Kinder, Enkel und Urenkel im Rohr habe.
  • Scharfes Essen kann ich nicht – sorry!
  • Wenn ich in den Urlaub fahre bin ich mit packen für die ganze Familie im Nu fertig: jeder 10 Unterhosen, T-Shirts, Socken, 5 Hosen, 5 Pullis, 2 Kleider, Jacke, Zahnbürste, Zahnpasta, Bürste, Haargummis. Denn Leute, es ist krass, aber sollte was fehlen, kann man es unterwegs auch noch kaufen 😉 also: don`t panic!
  • Ich habe einen Rüden aus meinem B1-Wurf „Bauxi“ genannt – nach einem Hund aus einer meiner Lieblingsserien „Braunschlag“. Apropos Lieblingsfilme und Serien: Tschugger, Bud Spencer & Terence Hill, die Monty Python`s mit Ritter der Kokusnuss und das Leben des Brian, um nur ein paar zu nennen. Zombiefilme, Splätter-Movies und Co geht gar nicht, viel zu spannend für mich!
  • Ich hasse Feigheit. Oder nennen wir es: Unwilligkeit für Veränderung.
  • Ich habe kein Autokennzeichen, das einen Sinn ergibt. Weder Name noch Geburts- oder Hochzeitstag.
  • Ich bin, oder war :)), 1 m und 75 cm groß und war nie zart. Demzufolge war Ringen und Kugelstoßen immer mehr meins als Tanz. Im Schwimmen und Tauchen war ich, auch vor den Bayer 04 Supersportlerjungs aus meiner Stufe, immer die Beste! Tief tauchen ist heute noch meine Leidenschaft und ich träume davon einfach mal ein paar Monate an der Mittelmeerküste zu verbringen und tauchen zu gehen.
  • Für mein Abitur habe ich rein gar nichts gemacht. Ich rutschte ab Klasse sieben ohne Hausaufgaben durchs Gymnasium, was sich in Fächern wie Latein und Mathe fies rächte. Ich bin meiner Klassenkameradin Er..a M.l.l.r heute noch SEHR! dankbar. Sie ließ mich abschreiben und verhinderte in der Oberstufe meine sechs in Mathe, sodass ich zum Abi zugelassen wurde. YOU MADE ME ABI! Sehr gute Noten hatte ich immer in Kunst und Religion, Sprachen liegen mir, ebenso wie Bio und Geographie.
  • Meine Lieblingsfarbe ist grün. Aber ich liebe auch gelb und blau. Am liebsten kleide ich mich allerdings in schwarz weiß.
  • Ich trinke überhaupt keinen Alkohol und wundere mich immer, warum das von meinem Mitmenschen so gehypt wird. Ich bin sogar betrunken, wenn ich ein Mon Cheri esse 🙂 auch alle anderen Drogen sind nichts für mich und je älter ich werde, desto weniger Süßigkeiten schaffen es mich von ihnen zu überzeugen.
  • Frühes Aufstehen? Nix für mich!
  • Temperaturmäßig gehöre ich zu Team Mittelmeer!
  • Ich liebe Knoblauch, frisches Gemüse, alles Lakritz (besonders das scharfe), guten Käse und die Eier von meinen Vorwerkhühnern – am liebsten als Spiegelei mit frischen Tomaten.
  • Fleisch esse ich nur was wir selbst gejagt und geschossen haben: die Tiere hatten ein artgerechtes gutes Leben und einen schnellen sauberen Tod ohne Angst. Bei uns wird wenig Fleisch gegessen, vielleicht 2-3 Mal/Monat.
  • Obwohl ich selbst schon lange Jägerin bin, sind mir die meisten Jäger zuwider.
  • Ich liebe alle Kinder: Menschenkinder, Hundekinder, Spinnenkinder, Hühnerkinder, Pferdekinder, Fischkinder…
  • Ich hatte jahrelang kein Smartphone, sondern nur ein normales Nokia-Handy, weil ich dem ganzen Boom skeptisch gegenüberstand. Alles, was von anderen schnell und viel konsumiert wird, führt bei mir zur Bremse. Häufig denke ich mir, während ich die anderen beobachte, die sich schnell und suchtend von der Industrie vereinnahmen lassen:“….Aber so wenig Gehirn kann man doch gar nicht haben…?!“. Daran zeigt sich: Unabhängigkeit und Freiheit sind für mich große Antreiber.
  • Meine größten Treiber sind Frieden und Liebe. Vielleicht mag man das erst einmal nicht erkennen, wenn man mich in die Wut kommen sieht, aber Leute, versteht mich: es braucht viel Engagement für diese beiden: für die Liebe und für den Frieden.
  • Im Human Design bin ich Manifestor. Man liest, dass es davon nicht all zu viele gibt, na ja. Man liest auch, dass mein Typ als Initiator (Der einzige Human Design Typ, der aus sich heraus starten kann) bezeichnet wird mit einer geschlossenen, abweisenden, beeindruckenden & mächtigen Aura. HERRJE! Ihr dürft euch mir gerne nähern – ich fresse niemanden :))
  • Beim Arbeiten kann ich keine Musik hören, geschweige denn irgendwo nebenbei noch zuhören. Ich kann sonst dem Gespräch meiner eigenen Gedanken nicht lauschen – das gibt dann einfach keinen, Leude 😀
  • Auch wenn mans nicht denkt, aber tatsächlich kleide ich mich gerne gut: ich mag Kleider, Blazer und den ganzen Kram. Was passiert ist? Na ja, ich habe vier Kinder, die einem früher an allem rumgezogen oder es voll gekotzt haben. Flache Schuhe eignen sich deutlich besser zum „Kind hinterherlaufen bevor es an der Straße ist“ als hohe und ja, dann habe ich eine Hundezucht und eine Hundeschule: schmutzabweisend und praktisch muss die Klamotte sein. Darin fühle ich mich genauso wohl wie im Blazer.
  • Vor vielen Leuten zu sprechen macht mir richtig Spaß!
  • Mit meinen Kindern in einem Bett schlafen – ich liebe es! Ok, die Großen wollen nicht mehr, aber auch mit ihnen ich es genossen.
  • Ich finde vorlesen wichtig! Es ist eine gemeinsame Zeit zum Kuscheln, entspannen und zuhören. Aber für mich geht es noch weiter: vorlesen, lesen und Bücher sind für mich ein wahrer Wert! Sie verkörpern Wissen und ermöglichen unterschiedliche Blickwinkel auf die Welt.
  • Der Mittelwert ist ein Teil der Wahrheit.
  • Ich hasse kochen und putze lieber.
  • Männer sind ganz wunderbare Wesen! Aber ich brauche keinen um eine Bohrmaschine zu benutzen, eine Küche aufzubauen oder eine Waschmaschine anzuschließen. Das kann ich selbst.
  • Politisch ist meine Seele grün.
  • Die 90er Jahre fand ich schrecklich anstrengend! Mauerfall, Wende, Helmut Kohl, Love Parade, Jugoslawienkriege, Gymnasium, Pubertät, schreckliche Musik, Viva, die Bravo – mein Gott! Für einen Menschen wie mich mit wenig Filtermechanismen war das echt viel.
  • Als die Mauer fiel war ich acht und wollte an dem Abend unbedingt „Ein Fall für zwei“ gucken – hatten meine Eltern erlaubt. Aber, Pustekuchen! Sonderberichterstattung aus Berlin und meine Eltern heulend vor dem Fernseher. Die folgenden Wochenenden und Verwandtschaftstreffen waren beseelt von „Ich bin nachts noch rüber gefahren! Du kannst dir nicht vorstellen wie es DRÜBEN aussieht!“. Ok, es war was Großes passiert. Endlich war es passiert, denn meine Eltern fieberten schon Wochen vorher auf was „Großes“ hin: Wiedervereinigung!
  • Meine eine Oma hat nie vom Krieg oder ihrer Kindheit erzählt. Die Eltern meines Vaters immer, zu jeder Gelegenheit. Von ihrer Kindheit, vom Krieg, von ihrem Leben, davon, dass sie bis 1980 ein Plumpsklo hatten, wie kalt die Winter waren, wie sie sich verliebten und eines Abends nach Hause gingen und ein Ufo über dem Wald sahen. Danke, Oma Luzie und Opa Hans!
  • Meine Kinder haben alle Windeln getragen. Die fiesen aus der Fernsehwerbung. Aber, hey, ich musste einfach nachts schlafen können.
  • Jedes meiner Kinder habe ich mindestens ein Jahr gestillt. Eine Gelegenheit für Liebe.
  • Übrigens ist die Hauptaufgabe von allen Eltern ihre Kinder zu lieben. Eltern müssen selbstlos sein, zumindest für eine geraume Zeit. Das kommt als Priorität auf Platz 1 im Leben. Vor Job, Freunden, Maniküre und Ehrenamt. Wunderschön zu beobachten, wie selbstverständlich andere Tiermütter an die Sache rangehen – da stellt sich die Frage nach der auf Eis gelegten Selbstverwirklichung überhaupt nicht. Ist das nicht wunderbar entlastend? Eigentlich liegt alles so klar vor uns, wir müssen nur hinsehen.
  • Meine Definition von Liebe: ich bin aufmerksam und geduldig.
  • „Du bist so stark“ höre ich ziemlich oft. Damit kann ich herzlich wenig anfangen. Denn alle meinen immer, ich hätte keine Angst. Alter! Ihr liegt ja sowas von daneben. Ich habe Ängste, richtig Schiss vor manchen Sachen. Aber ich mache sie TROTZDEM. Außer Achterbahnfahren. Das geht bei mir gar nicht.
  • Ich habe keine Geheimnisse. Wozu? Jeder kann mich zu jeder Zeit jedes fragen – ich werde ehrlich antworten. Aber keine Sorge, ich erzähle von mir aus schon ziemlich viel 😀
  • Du sitzt im Hörsaal oder in der Bahn und auf einmal passiert es: irgendwer kommt auf die Idee eine Banane aufzumachen. Ihr wisst schon, die mit den schwarzen Flecken… Ich schwörs: willst du mich schnell loswerden, pack ne Banane aus! Fast ebenso schlimm: ich kaufe ein Eis in der Eisdiele und der Eislöffel wird nicht richtig sauber gemacht und deshalb klebt etwas Bananeneis an meinem Eis – sofort Mülleimer.
  • Wenn ich beim Autofahren blinke, dann ist das eine Ankündigung – keine Frage.
  • Autofahren, I love it. 1000 km am Stück machen mir nix aus. So habe ich schon ein paarmal meine Familie nachts über die Alpen in den Süden gekarrt.
  • Ich fühle mich in meinem Leben oft wie ein Rennpferd, das nicht rennen darf.
  • Mein Exmann ist dieses Jahr (2025) gestorben. Das macht mich sehr traurig. Ich hätte ihm noch viel sagen müssen, ihn noch einmal von Herzen umarmen müssen.
  • Mein erstes Auto war ein VW Passat. Der Gute hat mit 758 Tsd Km auf der Uhr auf der Autobahn die Grätsche gemacht. Und ich habe lange getrauert.
  • Ich bin Rechtshänderin und deswegen mache ich natürlich das meiste mit rechts. Das hat zur Folge, dass mein linker Arm und Hand in der Koordination nund Stärke deutlich unterentwickelt sind. Ich zwinge mich deshalb im Alltag oft Dinge mit links zu machen anstatt mit rechts.
  • Wenn die Kinder einen Läusezettel aus der Schule mitbringen macht mich das so kirre, dass ich tatsächlich sogra schlecht schlafe. Während ich das hier schreibe juckt es mich schon überall.
  • Direkt nachdem ich Popstar werden wollte, wollte ich Tierärztin werden. Und Hundezüchterin. Tja, ist mir noch nicht ganz geglückt, aber mal sehen. Pferdezüchterin will ich auch werden – mir haben es die Berber angetan.
  • Nachhaltigkeit ist bei uns ein wichtiges Thema: wir kaufen fast alles gebraucht und wohnen in einem alten Fachwerkbauernhof Baujahr um 1780. Unsere Tochter heißt wie der uralte Baum in unserer Hofmitte.
  • Ich kann überhaupt nicht singen – aber mega performen auf einer Bühne! Und obwohl ich nicht singen kann, tue ich es trotzdem leidenschaftlich gerne. Aber nur alleine, denn meine Familie beschwert sich sonst über die Quälerei.
  • Ich finde meine Hände und Füße von der Natur sehr gelungen!
  • In der Natur habe ich meinen Platz. Hier kann ich sein und verschwinden wie in einem Schoß.
  • Jedes Mal, wenn ich mit „Prähistorischem“ in Verbindung komme, bewegt mich das unfassbar. Es fühlt sich an wie nach Hause zu kommen. Als ich das erste Mal (und das zweite Mal) in der Grotte Chauvet deux in Frankreich stand, habe ich im Dunkeln leise vor mich hingeheult.

Wunderschön, oder?

  • Eines meiner absoluten Lieblingslieder ist Was ist Zeit? von Udo Jürgens: https://youtu.be/Gqq1x_EvtuA?si=VfvYa-6vjubw_uv_
  • Tschernobyl: ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Alle Erwachsenen aufgeregt, wir Kinder durften nicht raus und keinen Salat essen. Meine Oma ging dann doch mal mit uns vor die Tür, es war top Wetter! Aber wir durften nichts anfassen und im Fernsehen waren Bilder von russischen Soldaten zu sehen, die ohne große Schutzausrüstung in dem radioaktiven Müll gearbeitet haben um das Leck zu schließen. Es sprach niemand aus, aber es war die logische Konsequenz, dass diese Männer, die dort beim Arbeiten gefilmt worden waren, sehr bald sterben mussten. Ich war vier und dachte an diese Männer, an ihre Familien. Noch Jahre danach durften wir nicht im Sand auf den Spielplätzen spielen, keine Pilze essen und es gab viele Filme im Fernsehen, die das Thema Nuklearunfall beackerten. Heute, vierzig Jahre später, ist das Thema weg. Wieso?
  • Bei meiner Oma habe ich immer am liebsten auf den Nachtspeicheröfen gesessen oder geschlafen.
  • Ich mag es aufgeräumt und strukturiert. Ich mag harmonische Inneneinrichtung. Und mein Auto wasche ich lieber von innen als von außen, denn hey, da sitze ich ja drin. Mir ist das Außen egal.
  • Meine Freundinnen scheinen von außen erst einmal ziemlich verschieden, aber sie sind es nicht 😀
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