Erfolgsstories
Veränderung mit Plan - da, wo andere aufhören.
Beißen, drohen, schnappen, Panik, Geräuschangst, Zerstörung, Unsauberkeit, nicht alleine bleiben, Jagdverhalten — auch für vermeintlich hoffnungslose „Felle“ gibt es einen Weg. Das Verhalten deines Hundes ist immer ein Signal und die Frage ist: WOFÜR?
Auch „aussichtslose" Fälle
Ursache statt Symptom
Sach verständige
Über 25 Jahre Erfahrung
DARÜBER SPRICHT MAN NICHT
Manche Hunde gelten als hoffnungslos.
Wenn du hier gelandet bist, kennst du das vielleicht: Angst. Scham. Hilflosigkeit. Die Sorge vor rechtlichen Konsequenzen. Ratlosigkeit! „Warum tust du das?“
Was daraus wird, ist auf beiden Seiten dasselbe: Erschöpfung, Frust, noch mehr Ratlosigkeit, manchmal auch Verzweiflung — bis Freiheit gegen Dauerstress eingetauscht ist. Kurz gesagt: das Leben miteinander ist SCH…E! Oder, na ja, sagen wir: es könnte deutlich besser sein.
Das Problem sitzt fast nie am Ende der Leine, an dem du vermutest… 😉 Hundeschulen und Trainer arbeiten (fast) immer mit Lernen und Konditionieren — Leckerchen, Tricks, Ablenkung. Das wirkt schnell an der Oberfläche ist für alles andere aber völlig unbrauchbar. Hier geht es um die Ebene darunter: verstehen, regulieren, fühlen. „FÜHLEN?“…och nee! Komm, lass stecken! – denkst du? Hey, versteh ich. Aber das ist dein Preis für „Mach ma‘ anders“.
Warum das kein Randthema ist: schlimme Zwischenfälle sind die Regel und genau das,worüber niemand spricht — Beißvorfälle, Krankenhausaufenthalte, schwere Unfälle, Knochenbrüche, totgebissene Hund, totgebissene Menschen. Jeder Hundehalter hat die Pflicht solche Vorfälle zu vermeiden! Und die beginnt genau da, wo Hundeschulen sagen, dass das sein muss: Hundekontakt, spielen lassen, Leckerlis geben. Alles gefährlicher Quatsch.
Fall 01 · Tierschutzhund
„Da ist nichts zu machen."
Die Story
Ende Dezember meldet sich eine Kundin. Sie hat eine Deutsch-Kurzhaar-Mischlingshündin aus dem Tierschutz übernommen, die Übergabe liegt eine Woche zurück. Am Treffpunkt war noch alles in Ordnung.
Zuhause beginnen die Schwierigkeiten sofort. Vor der Tür gerät die Hündin in Panik und entkommt fast dem Geschirr. Zurück in der Wohnung flüchtet sie in eine Ecke, kommt nicht mehr hervor, beißt zu — und traut sich nur auf den Wohnzimmerteppich, um sich zu lösen.
Vorher hatte die Halterin zwei E-Books über Tierschutzhunde gelesen. Die Organisation weigert sich, den Hund zurückzunehmen. Zwei Hundeschulen winken ab: „Da ist nichts zu machen.“
HEUTE
Vier Einzelstunden später lässt sich die Hündin anfassen, Halsband und Geschirr bereitwillig anlegen, nach draußen führen und löst sich dort. Die Halterin hat verstanden, aus welchen Gründen ihr Hund sich so verhalten hat, und den Trainingsplan konsequent umgesetzt. Mensch und Hund leben zusammen — glücklich.
Weg dorthin: 4 Einzelstunden + eigenständige Arbeit nach Absprache.
Fall 02 · Welpe mit Angst
Bissiger Welpe mit Angst vor allem
Die Story
Eine Kundin aus Österreich meldet sich verzweifelt. Ihre vier Monate alte Pudelmischlingshündin beißt sie und die Kinder massiv in Hände und Gesicht, fiept viel, läuft der Familie durchs Haus hinterher, kann nicht allein bleiben und hat starke Ängste vor Alltagsgeräuschen entwickelt.
Es ist nicht der erste Hund der Familie und nicht der erste Welpe. Schon vor der Anschaffung war sie in einer Hundeschule angemeldet, geht zweimal die Woche ins Training. Rückruf und Sitz sitzen. Die dortige Trainerin sagt, das sei eine Gehirnentwicklungsphase, der Hund brauche Ablenkung — Schnüffelteppich, viel Beschäftigung.
Das Verhalten wird täglich schlimmer. Die Kinder haben Angst vor dem Hund, der Hund vor fast allem. Teilweise lässt er sich nicht einmal mehr anfassen.
HEUTE
Nach drei Videocalls und Begleitung per WhatsApp sind die Ängste des Welpen vollständig abgebaut. Gebissen wird nicht mehr. Die Eltern haben verstanden, was hinter dem Verhalten stand, konnten ihr eigenes Verhalten schnell ändern und wissen jetzt, wie sie die Beziehung zwischen Welpe und Kindern gestalten.
Weg dorthin: 3 Videocalls + Begleitung über WhatsApp.
Nette Leute sagen nette Dinge
„Nach unzähligen Versuchen mit anderen berühmten und auch nicht berühmten Hundetrainern (mit mehreren Hunden) ENDLICH eine mehr als perfekte Mischung aus fundierten (wissenschaftlich erarbeiteten) Kenntnissen und herrlich direkter und ergebnisorientierter Praxis! […] Hundeerziehung kann so einfach sein, wenn man es von Bianca beigebracht bekommen hat.“
„Sowohl Mensch als auch Hund wird hier auf Augenhöhe begegnet. Das Training ist praxis- und alltagsorientiert und bietet Hund und Halter einen guten Mix aus Theorie und Praxis.“
Fall 03 · Australian Shepherd
Den Kopf verlieren und völlig ausrasten
Die Story
Ein Ehepaar bittet um eine Einzelstunde. Zwei Australian Shepherds, ein Rüde, eine Hündin, innig geliebt. Der Rüde ist relativ gelassen — die Hündin verliert bei entgegenkommenden Hunden völlig die Fassung und ist nicht zu bändigen.
Der Grundgehorsam sitzt, aber im Kontakt mit anderen Hunden ist nichts mehr zu machen. Schon mit den Vorgängerhunden waren sie in einer Hundeschule ihres Vertrauens — dort ließ sich das Problem nicht lösen. Liebevoll und konsequent haben sie alles gegeben.
Inzwischen randaliert die Hündin bei Autofahrten, sobald ein Hund in Sicht kommt, beruhigt sich auf Spaziergängen gar nicht mehr und bellt und knurrt nach Hundekontakt auch Menschen an.
HEUTE
Nach fünf Einzelstunden und dem Besuch von Social Walks hat sich das Paar viel Wissen über Hunde erarbeitet und feste Routinen entwickelt. Die Hündin bleibt in jeder Situation ansprechbar und hat echten Gehorsam verinnerlicht. Restaurantbesuche und Urlaub sind wieder möglich — Auto und Wohnung bleiben heil.
Weg dorthin: 5 Einzelstunden + Social Walks.
Wenn die zufrieden waren …
… gib dem Ganzen auch eine Chance.
„Wo liegt das Problem?….meistens am anderen Ende der Leine. Bianca und ihre Art der Wissensvermittlung ist absolut empfehlenswert. Hier lernt man nicht nur etwas über seinen Hund, sondern auch ganz viel über sich selbst. […] Verdiente 5 Sterne 👍“
„Ganz empathische und sehr professionelle Beratung und Betreuung mit praktischen Tipps für unseren lieben aber nicht ganz einfachen Rhodesian-Ridgeback! Absolut zu empfehlen!!!“
Fall 04 · Zwei Cane Corsos
Das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, das Auto - werden einfach gefressen
Die Story
Ein Ehepaar meldet sich wegen seiner beiden Cane Corsos, einem Geschwisterpaar, das als Welpen einzog. Welpenspielgruppe, Begleithundekurs — alles lief zunächst gut.
Mit der ersten Läufigkeit der Hündin beginnen die Schwierigkeiten. Der Rüde wird bei Hundebegegnungen massiv aggressiv. Der 50-kg-Rüde rennt manchmal aus dem Nichts auf Herrchen oder Frauchen zu und springt mit voller Wucht an. Zuhause werden Kabel zerrissen, das Sofa zerfetzt, Steckdosen aus der Wand gerissen.
Beim Futter verbeißen sich beide Hunde teils minutenlang ineinander. Neuerdings fixieren sie ihre Menschen lange — man fühlt sich bedroht. Zu einem Vorfall ist es noch nicht gekommen, aber die Unsicherheit ist groß.
HEUTE
Nach intensiver Wissensvermittlung über die Onlineprodukte, drei Einzelstunden, WhatsApp-Begleitung und Social Walks hat sich bei allen vieren ein neues Lebensgefühl breitgemacht. Das Paar hat verstanden, was Hunde brauchen, um keine zerstörerischen und beängstigenden Verhaltensweisen zu entwickeln. Es wird nichts mehr zerstört — Bedrohungen von Menschen und Hunden sind Geschichte.
Weg dorthin: Onlineprodukte + 3 Einzelstunden + WhatsApp + Social Walks.
Fall 05 · Dackelrüde
Der Dackel, der ins Krankenhaus beißt
Die Story
Ein Ehepaar meldet sich wegen seines Dackelrüden, als Welpe vom Züchter gekauft. Anfangs war alles bestens, die Erziehung liebevoll. Er soll später jagdlich geführt werden.
Inzwischen schnappt der Hund regelmäßig nach den eigenen und nach Besuchskindern, bellt massiv und verteidigt sein Futter vehement — vom Krümel bis zum Kauartikel.
Nach der ersten Trainingseinheit kommt es zum schweren Beißvorfall: Ein Besucherkind wird im Unterschenkel gepackt. Ein Vermittlungsversuch in eine kinderlose Familie scheitert, nachdem der Hund die 80-jährige Mutter des neuen Besitzers niederreißt und sich verbeißt. Zuvor war dieser mit dem Hund in einer Trauma-Gruppe einer überregional bekannten Franchise-Hundeschule — dort wurde Dauer-Maulkorb empfohlen und viel schonendes Verständnis für einen Hund, der sich sicher nur wegen eines früheren Traumas so verhalte.
Es steht die Wahl: einschläfern oder Training. Ein Blick in die Ahnentafel — rein auf jagdliche Leistung gezogene Ahnen — macht klar: Der Hund hat kein Trauma erlitten. Er verhält sich zuchtkonform. Fehlende Aufklärung und falsche Beratung wurden allen zum Verhängnis.
HEUTE
Die Beteiligten entschieden sich für das Training. Nach acht Monaten zeigt der Hund regulierbares, für die Umwelt sicheres Verhalten und konnte erfolgreich an einen Jäger vermittelt werden. Beide erleben einen glücklichen Alltag.
Weg dorthin: 8 Monate Training + fundierte Aufklärung über Rasse und Zuchtlinie.
Klingt gut für dich?
„Bianca Stahl begleitet mich und meine Spitz-Mischlingshündin Jeanny seit fast 5 Jahren. Das erste Mal getroffen habe ich Sie mit Kinderwagen und 5 Hunden an Leinen, die sortiert, ordentlich und gut erzogen einen Spaziergang machten. […] Durch ihre Präsenz gibt Sie Hund und Anhang Vertrauen, so dass man schnell begreift und sich damit Erfolge kurzfristig einstellen. […] Sie ist das für mich was ich mir unter einem Profi für den richtigen Umgang mit Hund und Herrchen/Frauchen vorstelle!“
WIE KANN ICH DIR HELFEN?
Dein Fall könnte hierher passen?
Jede dieser Geschichten begann mit einem Menschen, der dachte, es sei zu spät. Erzähl mir, was bei dir los ist — im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was dein Hund dir sagen will und ob wir zusammenpassen.