Tierschutzhund. Warum „Liebe allein“ nicht reicht. Vol. I

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Jedes Leben ist wertvoll und Liebe ist ein Geschenk. Egal, wie gut ich bin, egal, wie schön ich bin, egal, wie gut ich mich bewegen kann, egal, ob ich gesund bin oder krank, egal, ob ich mich blamiere, egal, welche Hautfarbe ich habe.

„Reiß dich zusammen. Gefühle bringen uns nicht weiter, argumentiere vernünftig!“… „Pass auf deine Geschwister auf. Ohne dich würde ich das alles nicht schaffen. Komm mal zu mir und halte mich mal fest, die Mama braucht das jetzt.“

„Sie wurde einfach entsorgt, dabei möchte sie doch nur ankommen!“… „Er hatte bisher kein Glück, aber hat so viel Liebe zu geben!“

01 Was bedeutet Tierschutz?

Tierschutzhunde sind Hunde, die aus dem Tierschutz vermittelt werden, soweit, so einfach. Tierschutz kann mein Tierheim um die Ecke bedeuten, oder eben auch eine Tierschutzorganisation, die Hunde aus dem Ausland nach Deutschland importiert oder es sind Organisationen, die, ähnlich wie ein Tierheim, Hunde aus Deutschland in Pflegefamilien aufnehmen und dann weiter vermitteln.

Tierschutzarbeit ist eine unbestritten wertvolle Arbeit. Diese Arbeit wird nicht gut bezahlt und wird oft auch ehrenamtlich geleistet. Und, Tierschutz birgt gewaltigen „gesellschaftlichen Sprengstoff“. Denn zuletzt geht es immer um die Frage, wie wertvoll ein Leben in unserer Gesellschaft ist. Bei diesen Gedanken können wir uns rasant von Hunden entfernen und landen nachher bei unserer Massentierhaltung. Hierüber können wir natürlich auch direkt wieder den Bogen zurück zum Hund, auch zum Tierschutzhund schlagen, denn ein Hund ist ein Fleischfresser und wird von uns mit Fleisch aus Massentierhaltung gefüttert. Du merkst schon – ein RIESEN Dilemma! Wollen wir den Gedanken also wirklich zu Ende denken? Tun wir das einmal. Dann landen wir direkt bei uns selbst, unserem Gang in den Supermarkt, unserem Anstehen vor der Fleisch- und Wursttheke, bei den Gummibärchen, bei der Milch in unserem Kaffee und der Butter auf unserem Brot. Und dann auch bei unseren Lieblingen, den Hunden und Katzen, die alle Fleischfresser sind und die wir, absolut unmoralisch, eben mit dem entsprechenden Futter füttern. Denken wir Tierschutz also wirklich zu Ende, dann braucht es die Abschaffung der Massentierhaltung UND die Abschaffung der meisten Haustiere. BÄHM.

Übrigens ein Grund, weswegen ich Jägerin bin und meine Familie und ich nur Wildfleisch essen, wenn wir Fleisch essen – keine Massentierhaltung, artgerechtes Tierleben, ein schneller sauberer Tod den ich selbst erzeugen muss. Und das ist sehr schwer!

Wir sehen also erst einmal, dass wir uns bei der Tierschutzhunddiskussion abgrenzen müssen vom „Großen Ganzen“ und den Fokus scharf stellen auf den Tierschutzhund an sich.

02 Tierschutzhund – worauf lasse ich mich ein?

Nicht jeder hat die Bereitschaft, sich auf Ungewissheit einzulassen. Nicht jeder hat die Geduld, Vertrauen wachsen zu lassen. Nicht jeder hat die Fähigkeit, Herausforderungen als Prozess zu sehen. Du mit deinem Tierschutzhund machst das!

Das mal zum Ersten.

Zum Zweiten wollen wir uns ansehen, woher die Tierschutzhunde denn stammen. Einmal, aus welchen Verhältnissen und zum Zweiten aus welchen Ländern. Denn das macht tatsächlich einen Unterschied.

Viele Leute haben im Hinterkopf, dass Tierschutzhunde aus den schlimmsten Verhältnissen stammen und oft gequält und traumatisiert sind. Die glasklare Antwort darauf lautet aber NEIN. Hunde leben viel mehr im Glück als wir Menschen uns das vorstellen! Das „Besondere“ ist, dass die allermeisten Hunde die ersten Lebenswochen mit ihrer Mutter aufwachsen. Auch die Tierschutzhunde! Tierschutzhunde unter Umständen sogar noch länger als Hunde beim Züchter. Denken wir beispielsweise an die Massentierhaltung. Dann müssen wir sehen, dass ein geborenes Kälbchen der Kuhmutter meistens sofort weg genommen wird. Mutter und Kalb dürfen nicht zusammen bleiben, damit der Endverbraucher die Milch des Kälbchens trinken kann, während das Kälbchen ohne Mutter mit Milchpulver groß werden muss.

Aber zurück zu den Hunden. Anders als die meisten Menschen haben Hunde ein sicheres Selbstwertgefühl. Ein sicheres Selbstwertgefühl entsteht, wenn wir Eltern haben, die sich gut und nachhaltig um uns kümmern. Genau das tut die Hundemutter. Deswegen wird nahezu jeder Hund mit einem sicheren Selbstwertgefühl gesegnet, was da aussagt: „Ich bin auf dieser Welt. Meine Existenz wird nicht infrage gestellt. Ich bin völlig ok.“. Und jetzt mal ehrlich Leute, ist das nicht schön? Das ist doch die beste Botschaft die man im Leben erhalten kann. Das zum Ersten. Das bedeutet aber auch, dass Hunde grundsätzlich ein super Fundament haben um im Leben auch mit schweren Situationen zurecht zu kommen.

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Nun haben wir aber häufig Hunde, die „besonderes“ Verhalten zeigen. Es gibt auch super viele Tierschutzhunde, die die Ruhe selbst sind. Nun versuchen wir uns natürlich zu erklären, woher dieses „besondere“ Verhalten kommt. Also entweder große Ängstlichkeit oder eben auch aggressives Verhalten. (Ver) Menschlich(end) ist dann die Erklärung, dass der Hund schreckliche Dinge erlebt haben muss, weswegen er sich so verhält. Zum Beispiel, dass der Hund sich wegduckt, sobald man die Hand erhebt. Viele Menschen gehen davon aus, dass der Hund geschlagen wurde und sich dewegen wegduckt. Tatsächlich ist das aller aller meistens nicht der Fall. Diese Gedanken und Gefühle liegen natürlich nahe. Und, keine Frage! Es gibt auch wirklich Hunde, die Schreckliches erlebt haben, denen Schreckliches von Menschen angetan wurde.

Aber schauen wir doch mal kurz in die Definition von Trauma und schauen, was ChatGpt dazu sagt:

Psychologisch beschreibt Trauma:

  • eine extreme Stressreaktion
  • ausgelöst durch Bedrohung, Hilflosigkeit oder Kontrollverlust
  • bei gleichzeitig fehlender Möglichkeit zu kämpfen, zu fliehen oder Unterstützung zu bekommen

Das Nervensystem geht in einen Überlebensmodus.

Moderne Traumaforschung (z.B. körperorientierte Ansätze) beschreibt Trauma als:

  • nicht abgeschlossene Stressreaktion
  • im Körper „eingefrorene“ Überlebensenergie

Das erklärt:

  • Überreaktionen
  • Trigger
  • scheinbar unverhältnismäßige Angst
  • Kontrollverhalten
  • Aggression
  • starke Rückzugsreaktionen

Trauma ist eine im Nervensystem gespeicherte Überforderung,
die entsteht, wenn Bedrohung oder Hilflosigkeit nicht reguliert werden konnten.

Es ist ein Schutzmechanismus.
Kein Defekt.

Grundsätzlich können wir das vom Menschen auf den Hund und zurück übertragen, denn wir sind alle Säugetiere und unsere Nervensysteme funktionieren super ähnlich. 99,9999999999 % von Hundeverhalten entsteht NICHT durch Trauma oder Belastung!

Häufig zeigen uns Hunde ein Verhalten, was wir uns nicht erklären können. Egal, ob bei Rassehunden und oder Tierschutzhunden. Bei Tierschutzhunden wird dann häufig mit „schlimmen Erfahrungen“ argumentiert und der Fokus auf die vielen Belastungen gelegt, denen der Hund im Laufe seines Lebens bereits ausgesetzt war. Würde ein Hund aus dem Tierschutz das genauso sehen? Oder ist das vielleicht einfach nur UNSER Storytelling?

Aber wie Leben denn diese Hunde nun wirklich?

Hunde in deutschen Tierheimen sind häufig alt. Oder sie wurden vom Veterinäramt konfisziert. Oder Herrchen/Frauchen ist verstorben, oder sie stammen aus verwahrlosten Haushalten. Tierschutzhunde aus dem suüdeuropäischen Ausland stammen häufig aus Rumänien, Spanien, Portugal, Ungarn und Griechenland. Oft ist es dort so, dass Tierschutzorganisationen vor Ort schon lange aktiv sind. Werfen wir hier einen Blick in der Zeit zurück, dann wird auch klar, warum. Denn früher war es Gang und Gäbe, dass freilaufende Hunde überfahren wurden und von der Bevölkerung auch nicht gefüttert oder ähnliches. Tierschutzorganisationen begannen sich zu kümmern und mittlerweile hat die Bevölkerung in diesen Ländern häufig schon einen ganz anderen Blick auf „ihre“ Straßenhunde. Die Tiere werden mit Wasser und Futter versorgt, aber weiterhin sich selbst und ihrem Leben überlassen. Den Straßenhunden geht es prinzipiell nicht schlecht, denn sie sind frei und können sich hinbewegen wo immer sie möchten und selbst Futter suchen oder an den Futterplätzen der einheimischen Bevölkerung zum Fressen kommen.

Anders geht es den Hunden, die von Einheimischen gehalten werden. Häufig ein Leben lang an einer kurzen Kette (1-2 m) draußen, versorgt mit schlechtem Futter und häufig ohne oder mit wenigen sozialen Kontakten. Hündinnen werden selten kastriert, weil teuer, und die geborenen Welpen werden erschlagen oder ertränkt. Wie bei uns in Deutschland vor 50 Jahren. Und das ist schlimm!

Die Tierschutzorganisationen vor Ort kümmern sich meistens also weniger um die Straßenhunde, sondern sind vielmehr zu einem Tierheim vor Ort geworden. Denn so wie wir in Deutschland schon lange Tierheime kennen und betreiben, so wird es in anderen Ländern nicht gemacht. Dort, wo der Tourismus Einzug hielt, wurden Straßenhunde verbannt und auch häufig werden sie von Hundefängern eingesammelt und in Tötungsstationen verbracht. Es ist für die Regierungen meistens die günstigtse Lösung um der Zahl der Hunde Herr zu werden.

Und weil es wenig bis keine Kastrationsprogramme seitens der Regierungen gibt, genauso wie Aufklärungskampagnen für die Bevölerung, hat es sich als Lösung etabliert, Hunde und Katzen aus den Sheltern der Tierschutzorganisationen heraus nach Deutschland zu bringen und hier zu vermitteln. Oder sie zu töten.

03 Besonderes Verhalten

Das besondere Verhalten von Tierschutzhunden entspringt in 99,99999999999 % der Fälle NICHT aus schlechten Erfahrungen, sondern kommt daher, dass keine kontrollierte Zucht stattfindet – siehe meinen Artikel Rassehundezucht. Ist das eine gute Idee?. Daraus entstehen quasi wilde Hunde mit ganz unterschiedlichen Wahrnehmungsverarbeitungen. Und, viele Tierschutzhunde haben Scheue und Ängstlichkeit dadurch einmal genetisch gefestigt, denn wer scheu ist, wird meistens nicht „gefressen“. Und Scheue ist auch eine Verhaltensstrategie für den Alltag eines Hundes auf der Straße. Und man muss sagen, wenn Hunde in den ersten Lebensmonaten nur wenig menschlichen Kontakt bekommen haben, macht sich das im Verhalten immer bemerkbar. Diese Hunde müssen erst einmal lernen im menschlichen Kontakt zu sein und diesen auch als für sich sicher erlernen! Das erklärt auch, weswegen viele Tierschutzhunde mit anderen Hunden super zurecht kommen und sich „im Rudel“ unauffällig verhalten, wo hingegen sie mit Menschen erst einmal riesige Schwierigkeiten haben. Du kannst dir das so vorstellen, als würdest du dich in eine Gruppe Gorillas integrieren müssen – dir würde auch erst einmal richtig die Pumpe gehen und du bräuchtest Zeit, deren Verhalten zu erlernen, zu verstehen und dich sicher zu fühlen. Und wenn du eher der scheue Typ bist, dann entscheidest du dich vielleicht doch lieber dafür nicht in dieser komischen Gruppe mit Gorillas zu sein, sondern haust ab – hat ja bis jetzt auch immer super funktioniert – und versuchst es eben allein.

Dasselbe gilt für Aggressivität. Auch das ist ein funktionierendes Konzept um mit dem Leben zurecht zu kommen.

Und stellen wir uns zum Beispiel einen Shelter in Rumänien vor. Nicht selten beherbergen diese 2000 Hunde und mehr. Das ist für die Mitarbeiter dort vor Ort auch Massentierhaltung und muss auch so „bedient“ werden. Das heißt, die Mitarbeiter karren Schubkarren mit Hundefutter in die Zwinger, kippen aus und müssen sich danach um Reinigung der Anlage, Neuzugänge, Transporte usw. kümmern. In den Zwingern sind 20 – 100 Hunde. Und diese erleben den Menschen natürlich nur als jemanden, der kommt und Futter auskippt und mit dem Schlauch alles sauber macht und sie einfängt um sie zum Tierarzt (dem schlimmen Wesen) zu bringen, wo sie Spritzen kriegen und vielleicht kastriert werden.

Je nach Hundetyp, also je nach Wahrnehmungsstil, stellen sich Hunde also auf die Situation ein und festigen ein bestimmtes Verhaltensmuster als Antwort auf die Umweltbedingungen. Und nicht, weil sie traumatisiert worden sind! Ein Schäferhund hat eine andere Wahrnehmung als ein Labrador und ein Pudel sieht die Welt anders als ein Herdenschutzhund. Hier liegen die wahren Gründe für „besonderes“ Verhalten von Tierschutzhunden. Das erklärt, warum der eine immer weglaufen will und der andere uns beim Versuch ihn zu streicheln direkt in die Hand beißt.

04 Was muss ich leisten?

Ein Hund aus dem Tierschutz kann bedeuten, dass er mit Erkrankungen nach Deutschland kommt, weswegen Tierarzttermine auf dich zukommen können. Es kann bedeuten, dass dein Hund bereits kastriert ist, wenn er kommt. Das passiert immer unabhängig vom aktuellen Entwicklungszustand des Tieres und kann Folgen für das Verhalten haben.

Ein Hund aus dem Tierschutz kann sehr herausfordernd werden in puncto Aggressivität. Er will sich vielleicht nicht anfassen lassen, sich das Geschirr/Halsband nicht überziehen lassen und beißt oder er verteidigt sein Futter massiv gegen dich und andere. Es kann auch sein, dass er den ganzen Tag bellt. Dass ihn alles hyper nervös macht. Dass er sich ständig nur in eine Ecke verkriecht und sich nicht traut mit dir in den Kontakt zu gehen und du ihn folglich nicht aus dem Haus bekommst um Pipi zu machen. Das macht er dann drinnen in unbeobachteten Momenten.

Es kann aber auch sein, dass dir ein selbstzufriedender, fröhlicher Hund aus dem Auto entegegen springt und alles fein ist! 🙂

Mein Rat an dich: lass dich vorher kompetent beraten. Das Problem an einer Beratung ist immer: ist sie wirklich kompetent? Häufig fehlt Wissen. Bei Trainern und auch bei Tierschutzorganisationen. Aber wir wollen nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Denn als erstes musst du wissen, was du willst! Und das ist meistens mega schwer! Denn du wirst von deinen Algorithmen geflutet mit Nachrichten von Hunden, die in der Tötungsstation sitzen und dich um ihr Leben und deine Hilfe anflehen. Und da setzt, ganz ganz menschlich, dein rationales Gehirn aus und dein emotionales Gehirn ein. Und es muss ja dann auch schnell gehen, bevor der Hund eingeschläfert oder vergast wird.

Dein Mitgefühl springt an, dein Verantwortungsgefühl, dein „Retterinstinkt“ – und das ist toll!

ABER, das ist alles nur gut, wenn es etwas weiter gedacht wird. Leider. Denn mit deinem geretteten Hund können für dich persönlich krasse Herausforderungen verbunden sein:

Du willst führen – fühlst dich dabei aber hart.

Du bist erschöpft – fühlst dich aber egoistisch.

Du bist genervt – fühlst dich aber schuldig.

Du denkst an Grenzen – fühlst dich aber illoyal.

Du willst realistisch sein – aber nicht zynisch.

Du wolltest helfen – fühlst dich aber überfordert.

Du möchtest professionell wirken – fühlst dich aber unsicher.

Du zweifelst – darfst aber nicht zweifeln.

Du lehnst Zucht ab – beneidest manchmal einfache Lösungen.

Dass deine Werteentscheidung nicht automatisch zu Stabilität führt. Das Gefühl, deinem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden. Wenn trotz all ihrer Liebe keine schnelle Heilung passiert, Dann fühlt es sich an wie persönliches Scheitern. Und daraus können sich Gefühle ergeben wie: nicht genug geduldig, nicht genug kompetent, nicht genug stabil, nicht genug für diesen Hund.

Und parallel weißt du natürlich über die Bedürfnisse deines Hundes Bescheid. Du weißt, dass dein Hund vor allem Stabilität von dir braucht. Auch das kann ein RIESEN DILEMMA sein.

Und deswegen zum Abschluß für heute ein Aufruf für dich: bilde dich über Hunde! Und finde eine Gemeinschaft die dich versteht und achtet, aber deine Entwicklung will. Nicht deinen Stillstand.

Von Herzen wünsche ich dir eine gute Zeit! Du schaffst das!

Deine Bianca

Hi, ich bin Bianca!

Seit 2007 züchte ich Hunde, ich habe Bio studiert und diesen Lernort "Hund" gegründet. Neben den Hunden und dem Schreiben ist Biologie - die Lehre von lebenden Systemen - meine heiße Leidenschaft! Verantwortungsvolle Hundehaltung beginnt mit Wissen! Ich will, dass du informierte Entscheidungen für deinen Hund und dich treffen kannst. Deshalb erkläre ich hier wissenschaftliche Erkenntnisse und helfe dir bei der Einordnung.

Bis demnächst, deine Bianca

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